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Gerade die Kopytos haben das Angeln mit dem Gummfisch revolutioniert. Galten Sie bis 2002 noch als Geheimtipp, kennt sie heute fast jeder ernst zu nehmende Spinnfischer und fischt mit ihnen. Durch die Verdünnungen am Schwanzstiel wird dieser Gummifsch extrem beweglich. Aber die Verdünnungen sind nicht alles. Auch die Gummimischung ist so beschaffen, dass der ganze Fisch weich genug ist, um sich zu bewegen, was gerade im Stillwasser von großer Bedeutung ist. Während die üblichen Gummifische mit ihren kleinen flach gestellte Schwanzflosse und der harten Gummimischung vielleicht in schnell fließenden Gewässern wie dem Rhein noch was fangen können, kann man diese Gummis im Stillwasser völlig vergessen. Da bewegt sich nichts. Anders der Kopyto. Der Schwanz bewegt sich schon beim langsamen Absinken und beim Anziehen schwenkt der ganze Körper von einer Seite zur anderen. Man spürt die Bewegungen des Fisches bis in die Angelrute! Ich selbst war früher kein Gummifreund und habe immer Wobbler vorgezogen. Die Kopytos haben mich zwar nicht gänzlich bekehrt, aber ich angle mindestens genauso gern mit ihnen, wie mit einem Wobbler.
Aber es gibt natürlich auch noch die Banjos in 4,5, 5,5 und 8 cm:
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